5 Replies

  1. Vielen Dank für diese klaren Worte. Ich bin genauso enttäuscht wie Sie über das, was da jetzt passiert ist, und ich habe die gleiche Angst, dass das „sektorale“ Bettelverbot demnächst ausgedehnt wird, wie es Herr Preuner ja eh schon mit Befriedigung in Aussicht gestellt hat. Um so wichtiger ist die Bewusstseinsarbeit, die Sie hier machen, um so froher bin ich, dass es Menschen gibt wie Sie, die nicht aufgeben!
    Ich bin gerne bereit, falls irgendwelche diesbezügliche Aktionen geplant sind, da mitzumachen.
    Danke und liebe Grüße!
    Annette Krami
    Lehrerin am Musischen Gymnasium

    1. Liebe Annette! Sie wissen gar nicht, wie sehr ich mich über diesen Kommentar freue. So sehr man oft dazu neigt, lediglich negative Stimmen zu hören, vergisst man darüber gerne die Menschen und Stimmen, die sich für mehr Gerechtigkeit einsetzen. Danke für Ihre Stimme! Sie hilft, nicht zu verzweifeln. Es muss unser Ziel sein, uns gegenseitig zu stärken.
      Noch mehr freut mich, dass es PädagogInnen wie Sie gibt. Ganz, ganz toll!

      1. Oh danke, das freut mich, dass Sie mir geantwortet haben!
        ja, wir waren immerhin 3 KollegInnen (2 Frauen, 1 Mann) bei der Kundgebung am DI Nachmittag vor dem Schloss Mirabell. Vielleicht waren Sie da ja auch? Mir hat das so viel Kraft gegeben, weil ich mich so gefreut hab über die Jungen, die da mit so viel Engagement geredet haben!
        Ja, wir wollen uns gegenseitig stärken, das tut gut!
        Liebe Grüße!
        Annette Krami

  2. Sehr geehrte Frau Quatember,
    Ihren Beitrag halte ich für sehr wichtig, vor allem wegen der Gefahren, die Sie für die Entwicklung der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse aufzeigen. Sie kritisieren politisches Handeln auf Zuruf der Mehrheitsbevölkerung hin. Ich denke, dass man daraus auch ein Argument gegen eine exzessive Ausweitung der direkten Demokratie ableiten kann. Zudem bezweifle ich, ob im konkreten Fall wirklich die Meinung der Mehrheit erhoben wurde. Vielen Dank für Ihre deutlichen Worte, dass Menschenrechte, Frieden und Freiheit insgesamt in Gefahr sind, sobald mit Ausgrenzungen begonnen wird.
    Christian Wagner

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