Vortrag „In der Mitte und rechts daneben“ | 12. Mai, Bad Ischl

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In der Mitte und rechts daneben…

…oder wie sich extremistisches Denken in die gesellschaftliche Mitte schleicht

Immer wieder liest man Postings im Netz, in denen über Flüchtlinge geschimpft wird. An den Stammtischen fürchtet man sich vor allem, was gerade in den Medien kolportiert wird und verleiht dieser Angst Ausdruck. Die Sprache wird zunehmend härter, diskriminierender und immer wieder schleichen sich Begriffe ein, die aus der dunkelsten Vergangenheit zu stammen scheinen. Von „Gesindel“ ist die Rede, das man am liebsten nach „Mauthausen“ schicken würde. Von Flammenwerfern, die die „richtige Behandlung“ für Flüchtlinge wären.
Sind derartige Aussagen und die, die sie tätigen, als rechtsextrem zu bezeichnen? Wohin kann entgrenzte und hasserfüllte Sprache führen?

Am 12. Mai 2016 veranstaltet die JG Bad Ischl auf Initiative von Brigitte Platzer, Stadträtin für Jugendangelegenheiten, zu diesem Thema einen informativen Vortrag, in dem es nicht allein um diese Frage, sondern auch um den sogenannten „Extremismus der Mitte“ geht. Wie kann es sein, dass so viele Menschen, die eben keine „Nazis“ sein wollen und sind, trotzdem rassistisch denken, bestimmte Gruppen abwerten und ablehnen? Und wie sieht dieser „Extremismus der Mitte“ konkret aus?

Referentin: Mag.a Kathrin Quatember | Mitarbeiterin des Friedensbüro Salzburg | Referentin in der Politischen Bildung
Wann? 12. Mai 2016, 19 Uhr
Wo? Sparkassensaal, Sparkassenplatz 1, 4820 Bad Ischl
Link zur Veranstaltung auf Facebook

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